Travel in Harmony

Die ultimative Erfahrungsreise

 Reiseprogramme:

1. Große Rundreise durch Süd-Indien

2. "Minimum must have" Kurzreise Auroville

 

 

Erstes Travel in Harmony Reiseprogramm , „eine Meditations-Vision nimmt Gestalt an!“

vom 11.09. - 25.09.2018

11.09 Anreise aus Deutschland nach Chennai/Tamil Nadu

Individuelle Anreise zum Flughafen Frankfurt und Check In bei Emirates. Flug mit dem A380 ab  Frankfurt um 15:15 nach Dubai. NachAnkunft in Dubai Treffen der gesamten Reisegruppe im Wartebereich des nächsten Gates zum Flug nach Chennai. Nach kurzem Aufenthalt in Dubai Weiterflug nach Chennai um 02:45 mit geplanter Landung um 08:25. Nach der Imigration beim indischen Beamten und Gepäckempfang Begrüßung unserer deutschsprachigen Reiseleitung am Airport Chennai. Zum akklimatisieren bleiben wir diesen Tag und die kommende Nacht noch in Chennai. Am Nachmittag oder am Abend werden wir eine geführte Stadtrundfahrt durch Chennai machen. Unter Anderem sieht man die St. Thomas Cathedral, Fort St. George, Märkte und den Marina Beach. Wir übernachten heute im Hotel „Raintree Annasaai“ Abendessen im Hotel.

12.09 Fahrt in Richtung Pondycherry und Anmeldung in Auroville für den Matrimandir

Nach dem Frühstück fahren wir ca. 4 Stunden in Richtung Süden um bis 14:00 im Visitor Center Aurovilles zu sein, damit wir für den nächsten Tag den Zugang zumMatrimandir gesichert bekommen. Jeder erhält dort eine gelbe Karte, die als Berechtigungs- Ausweis für den Matrimandir gilt. Heute werden wir uns noch am View Point einen magischen Anblick der goldenen Kugel verschaffen, der Seele Aurovilles. Die Aufregung wächst schon beim entfernten Anblick der Anlage. Sämtliche Informationen wie Auroville entstanden ist, die Beschreibungen auf Tafeln der nationalen und internationalen Pavillons, die unsagbar schönen und aussagekräftigen Schriften der Weisheiten von der Französin Mirra Alfassa, sie wird liebevoll „Mutter“ genannt und einen kleinen Einblick in das Leben Aurovilles kann man sich hier im Visitor Center verschaffen. Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit in Pondycherry in den Ashram von dem Pionier und Seher Sri Aurobindos zu gehen. Der spirituelle Flair in diesem Ashram berührt Körper und Seele. Man kann so lange dort verweilen wie man will, das Hotel ist nicht weit von dem Ashram entfernt. Wir übernachten für die nächsten 3 Nächte im Hotel Atithi. Abendessen und gemeinsames Treffen zum Erfahrungsaustausch in der Hotelbar.

13.09 Erster Kontakt mit dem Matrimandir bzw. der Matrimandir hat mit Dir den ersten Kontakt

Nach dem Frühstück starten wir nach Auroville, die Fahrt dauert ca. 20 min. und wir werden um 09:00 vor dem Eingang des Visitor Center ankommen. Nach einem kurzen Informationsfilm holt uns ein Bus ab der uns zum Eingang des Matrimandirs fährt. Nach einer kurzen Einweisung für Verhaltensregeln und Informationen dürfen wir schließlich eintreten. Was dann passieren wird schreibe ich hier bewusst nicht auf, denn es soll jeder selbst für sich entdecken. Ich kann nur eins versprechen, die Begegnung wird magisch und vielleicht sogar ein wenig spooky sein. Lasst Euch darauf ein, es wird wunderschön werden. Mittagessen oder Kaffee Pause im Visitor Center. Am frühen Nachmittag Fahrt zurück nach Pondycherry und Zeit für eigenen Unternehmungen oder vielleicht der zweiter Besuch im Ashram? Wir werden sehen. Abendessen und Übernachtung im Hotel Atithi Pondycherry.

14.09 Zweiter freier Besuch Matrimandir und die Möglichkeit für eine Nutzung der kleinen 12 Meditationräume

Na, wieder Lust auf die Seele Aurovilles? Ich sage jetzt schon, ganz gewiss!! Heute morgen habe wir die Möglichkeit im Matrimandir die zweite Meditations Sitzung zu genießen und anschließend in einer der 12 kleinen Räume unter der Goldkugel eine Meditation zu halten.Am Nachmittag kann man entweder in Auroville bleiben in Pondycherry flanieren oder nochmals den Ashram Sri Aurobindos besuchen. Abendessen im Hotel Atithi und anschließend gemeinsamer Erfahrungsaustausch in der Hotelbar.

15.09 Fahrt nach Chidambaram Nataraja Tempel und Kumbakonam Darasulam Tempel

Wir verlassen Pondycherry und somit auch Auroville. Nach ca. 2 Stunden Fahrt kommen wir in Chidambaram an und besuchen den Tempel.Er ist Nataraja, einer Erscheinungsform des Gottes Shiva geweiht. Als Ort, an welchem dem Mythos zufolge Shiva als „König des Tanzes“ seinen kosmischen Tanz vollführt haben soll, gehört der Nataraja-Tempel zu den wichtigsten shivaitischen Heiligtümern Indiens.Der Tempel von Chidambaram ist ein shivaitischer Tempel . Die Hauptgottheit des Tempels ist Shiva in seiner Form als Nataraja , „König des Tanzes“. Chidambaram gilt als der Ort, an dem Nataraja seinen kosmischen „Tanz der Glückseligkeit“ der den Prozess von Schöpfung, Zerstörung und Wiedererschaffung des Universums symbolisiert, aufgeführt haben soll. Der Tempel von Chidambaram ist der einzige Hindu-Tempel, dessen Hauptgottheit Nataraja ist. Zwar finden sich auch in zahlreichen anderen südindischen Shiva-Tempeln Nataraja-Bronzen in Nebenschreinen, doch verkörpert sich Shiva dort im Hauptschrein stets als nicht-bildhaftes Linga. Als Ort von Shivas kosmischen Tanz gehört Chidambaram zu den heiligsten Orten Indiens. Südindische Shivaiten betrachten den Nataraja-Tempel als das wichtigste Shiva-Heiligtum überhaupt und bezeichnen ihn schlicht als „den Tempel“. Im Hauptschrein des Nataraja-Tempels wird außerdem das sogenannte Chidambara Rahasya,„Geheimnis von Chidambaram“, verehrt. In einem durch einen Vorhang abgetrennten leeren Raum soll sich Shiva im unsichtbaren Äther manifestieren. Damit gehört der Nataraja-Tempel zu den „Fünf-Elemente-Tempeln“ , in denen man Shiva als Manifestation der Elemente Feuer, Erde, Wasser, Wind und Äther verehrt. Äther wird im Hinduismus als Element verzeichnet.Nach diesen ersten Tempel-Eindrücken fahren wir weiter nach Kumbakonam zu unsere nächsten Unterkunft. Wir werden ungefähr 3 Stunden brauchen zum Hotel Paradise Resort.Am Abend fahren wir zum berühmten Darasulam Tempel. Der aus einem großen und mehreren kleineren Tempeln bestehende Tempelbezirk des Airavatesvara-Tempels ist von einer hohen Mauer umgeben, welche an der Ostseite von einem Goburam-Torbau durchbrochen ist; davor steht ein kleiner Schrein mit einem Nandi-Bullen. Die Nandi-Bullen sind ein Hinweis darauf, dass der Haupttempel dem Hindu-Gott Shiva geweiht ist, der hier gemäß der Überlieferung von Airavata, dem weißen Elefanten Indras angebetet wurde. Übernachtung im Paradise Resort.

16.09 Tanjore – Trichy und Madurai

Nach dem Frühstück fahren wir nach Tanjore und kommen nach ca. 1 Stunde am Brihandeswara Tempel an. Der Baubeginn des Tempels wurde 995 durch Rajaraja I.veranlasst. Die Steine mussten von einem 45 Kilometer entfernten Steinbruch geholt werden, weil es in der Nähe keinen Granit gab. Rajaraja I. war laut den Inschriften am Sockel des Tempels selbst an der Fertigstellung im Jahr 1010 beteiligt, indem er dem Vimana die Turmspitze aufsetzte. Der Tempel war offiziell Shiva unter dem Namen Rajarajeshvera geweiht. Die Mauer der Tempelanlage wird von 250 Linga-Statuen geschmückt. Das einzige Tor der Mauer befindet sich an der Ostseite des Tempelgeländes. Es ist mit zwei Gopurams versehen. Das äußere ist mit etwa 30 Metern höher, das innere mit hinduistischen Erzählungen dekoriert. Auf dem Tempelgelände befindet sich mit einer Höhe von 3,7 Metern die dritthöchste Nandi-Statue Indiens.Nach diesem Tempelbesuch geht es weiter nach Trichy. Nach 1,5 Stunden kommen wir am Srirangam Tempel an. Der Sri Ranganathaswamy Tempel liegt auf einer Flussinsel zwischen dem Kaveri-Fluss und dessen Seitenarm Kollidam. Der Sri-Ranganathaswamy-Tempel ist der Gottheit , einer Erscheinungsform ,Vishnus geweiht. Srirangam ist damit ein Zentrum des Vishnuismus im ansonsten stark shivaitisch geprägten Tamil Nadu. Der Sri-Ranganathaswamy-Tempel ist das größte Vishnu-Heiligtum in dem Bundesstaat und gilt als der wichtigste der 108 Divya Desams, das sind heilige Orte des tamilischen Vishnuismus. Daher ist es ein wichtiges Pilgerziel, das Gläubige aus verschiedenen Teilen Tamil Nadus anzieht. Außerdem ist in Srirangam traditionell die vishnuitische brahmanische Gelehrsamkeit stark präsent.Unsere letzte 1,5 stündige Etappe heute führt uns nach Madurai zu unserer Unterkunft, das Hotel „Popys“. Mit einem Abendessen im Hotel Popys lassen wir den Tempeltag zu Ende gehen.

17.09 In Madurai Meenakshi Tempel – Periyar

Heute werden wir bei dieser Reise den letzten Tempel besuchen, den Meesnakshi in Madurai.Er ist Minakshi, der lokalen Erscheinungsform der Göttin Parvati, undSundareshvara- Shiva geweiht, die dem Mythos zufolge in Madurai geheiratet haben sollen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Shiva-Tempeln steht in Madurai nicht Shiva, sondern die Göttin im Mittelpunkt der Verehrung. Der Minakshi-Tempel zählt zu den herausragendsten Beispielen für die dravitische Tempelarchitektur. Wie es für diesen Baustil kennzeichnend ist, hat der Tempel einen rechteckigen Grundriss und ist nach geometrischen Prinzipien aufgebaut. Der mit über sechs Hektar sehr weitläufige Tempelkomplex besteht aus drei konzentrischen Bereichen, die um die beiden Sundareshvara und Minakshi geweihten Hauptschreine herum aufgebaut sind. Im Inneren des verwinkelten Tempelkomplexes befinden sich zahlreiche weitere Bauelemente, darunter Korridore, mehrere große Säulenhallen und ein Tempelteich. Die zwölf hoch aufragenden Tortürme des Tempels sind mit üppigem und bunt bemaltem Figurenschmuck ausgestattet und beherrschen weithin sichtbar das Stadtbild Madurais. Auch der Stadtgrundriss Madurais richtet sich nach dem Minakshi-Tempel, welcher den Mittelpunkt der Altstadt bildet und von mehreren konzentrischen Ringstraßen umgeben wird.Der Gott Indra beging eine Sünde, indem er einen Brahmanen tötete. Von Reue geplagt begab er sich aus dem Himmel auf die Erde. Als er dort einen Hain von Kadamba-Bäumen durchschritt, fühlte er sich plötzlich von seiner Bürde erlöst. Unter einem Kadamba-Baum neben einem Teich entdeckte Indra ein Zeichen Shivas. Indra verehrte das Linga und baute um es herum einen kleinen Schrein. Bei einem der Lingas, die heute im Minakshi-Tempel verehrt werden, soll es sich um ebenjenes Linga handeln. Eines Tages verbrachte der Kaufmann Dhanajaya eine Nacht in jenem Schrein und sah, wie die Götter das Linga, das Zeichen Shivas, verehren. Er berichtete dem Pandya- König Kulasekara, der in der nahen Stadt Manavur herrschte, von dem, was er gesehen hatte. Am selben Tag hatte Kulasekara im Traum von Shiva die Anweisung erhalten, an dem Ort, den Dhanajaya ihm nennen würde, einen Tempel und eine Stadt zu errichten. Auf dieses Zeichen hin gründete der König Madurai und ließ den Tempel erbauen.Je nach der Zeit die wir brauchen um den Tempel zu erkunden, können wir vielleicht noch das Gandhi Museum in Madurai besuchen. Wir werden sehen.Weiter geht es zu unserem nächsten Hotel nach Periyar, das Greenwoods Resort empfängt uns heute am Abend. Nach 3 Tempeltagen haben wir uns heute das Abendessen und danach ein gemütliches Beisammensein redlich verdient.

18.09 Familie Madukkakuzhy Ayurveda Homestay Visit - Fahrt nach Alleppey/Backwaters

am heutigen Tag geht es rund um das Thema Ayurveda. Wir fahren von unserem Hotel aus 2 Stunden nach Paradthode und besuchen das Ayurveda Zentrum bei FamilieMadukkakuzhy. Seit acht Generation betrieben die Vorfahren von Dr. Jobin Joy Madukkakuzhy bereits mit großer Leidenschaft die traditionelle Heilkunst Ayurveda in Südwest-Indien. Man nennt diese traditionellen Ayurveda-Familien und ihre Ärzte Vaidyas, ein altes Wort aus dem Sanskrit, das „Arzt“ oder „Heiler“ bedeutet. Wer diese Familie im Ursprungsland oder hier in Deutschlandkennengelernt hat, kann diesen Ausdruck nur bestätigen. Es ist für Dr. Jobin und seine Familie ein Herzensanliegen, Menschen Hilfe und Heilung zu bringen. Dafür nutzen sie sowohl das überlieferte Wissen und die Rezepturen ihrer Vorfahren, als auch modernste Technik, um sich mit Kollegen auf speziellen Internetplattformen auszutauschen und stellen ihre Medikamente unter strengen, extern kontrollierten Qualitätsstandards überwiegend selbst her.Die Madukkakuzhys sind eine solche Familie, in der Ayurveda-Tradition seit Generationen gelebt wird. Sie schöpfen aus der Überlieferung und reichhaltigen Erfahrung sowie der Kraft und Vision Ihrer Vorfahren, die die Grundlage für Ihre Arbeit geschaffen haben.Hier werden wir einen Einblick in diese Heilkunst bekommen und eine Meditationsrunde mit den praktizierenden Ärzten durchführen. Nach einer Stippvisite in der Apotheke in diesem Zentrum werden wir ein aus Kerala typisch traditionelles veganes Mittagessen zu uns nehmen.Am Nachmittag geht es weiter in Richtung Alleppey, das Hausboot Zentrum der Backwaters. Übernachtet wird im Hotel Punnamada Resort in einer Garten-Villa. Abendessen im Hotel.

19.09.- 21.09 Bezug der Hausboote 

für die nächsten 2 Nächte wohnen wir auf Hausbooten der Backwaters. Eine Fahrt aufdiesen Hausbooten wird Vorort nur für 1 Nacht angeboten, ich habe aber festgestellt dass 1 Nacht viel zu wenig ist um diese Gegend richtig zu genießen. Die örtliche Firma Xandari baut ihre Hausboote selbst und ist mit großer Leidenschaft Serviceorientiert. Das beste was man auf den Backwaters haben kann. Der Service an Bord wird wieder alles geben das es uns gut geht.Die Backwaters sind eine einzigartige Attraktion von Kerala. Sie bilden eine Kette von Kanälen mit einer Länge von 1500 km, einem Netzwerk von 44 Flüssen, Lagunen und Seen. Das Meiste ist natürlich entstanden. Kanäle sind für den Bootsverkehr dazu gekommen. Die Backwaters sind ein bedeutender Bestandteil von Keralas Leben. Zeitungen, Milch und Post werden mit den Booten ausgeliefert. Unsere Hausboote haben Doppel- und Trippelzimmer mit Sonnendeck und privatem Balkon mit bequemen Sesseln. Die Zimmer sind voll eingerichtet mit Badezimmer, welche Dusche, Waschbecken und Wassertoilette haben. Jedes Boot hat eine gut eingerichtete Küche, wo Ihr Koch Ihnen authentische Speisen zubereitet mit Fisch und Gemüse. Diese Hausboote laden Sie ein die faszinierende Schönheit der Backwaters auf eine einmalige Art zu erleben.

21.09 - 23.09 „The Heaven on Earth“ Kumarakom Lake Resort, Entspannung am See

Wir fahren heute direkt an den Bootsanleger mit unseren Hausbooten des „Kumarakom Lake Resorts“. Die Freundlichkeit der Mitarbeiter in diesem Haus ist unübertrefflich. Man fühlt sich einfach nur wohl in diesem Resort. Hier werden wir am See Zeit haben um die letzten Tage zu verarbeiten. Beziehen werden wir die Luxury Pavillon Zimmer mit Halbpension. Das Ayurveda im Spa Bereich ist sensationell, das Essen ist vorzüglich in allen Varianten. Abendliche Sunset-Cruise auf dem See ist garantiert und lädt zum verweilen ein.Tauchen Sie ein in die Philosophie des Resorts zum Wohlfühlen! Yoga am Morgen und Meditation wann immer man will an einem Platz mit fantastischem Blick auf den See.

23.09. - 25.09 Letzte Zeit zum Ausklang am Meer.

Man möchte das Resort gar nicht verlassen aber ich dachte mir dass die letzte Zeit am Meer zu verbringen doch die beste Wahl ist. Nach dem Frühstück fahren wir ca. 1 Stunde in Richtung Ozean und beziehen in Mararikulam das Marari Beach Resort für die letzten 2 Nächte. Gebucht sind für uns die Garden Villas. Das Marari ist auf die Kerala-Küche spezialisiert, serviert aber auch internationale Speisen. Das Fischer-Curry ist ein typisches Fischgericht der Region, das in einem Tontopf serviert und mit einem traditionellen Blattlöffel verzehrt wird. Verweilen Sie auch bei einem Getränk im Long Verandah oder genießen Sie Livemusik im Clubhouse. Der Kilometer lange Strand animiert zum Spaziergang der indische Ozean zum Baden. Am letzten Abend dieser Reise freue ich mich schon auf das gemütliche Beisammensein und auf das persönlich Erlebte jedes Einzelnen das man bei Erzählungen oder auch im Stillen wahrscheinlich jedem Einzelnen ansehen kann.Ein Transferbus holt uns am Morgen nach dem Frühstück ab und bringt uns zum Internationalen Flughafen Kochi. Unser Abflug nach Dubai mit der Emirates ist um 10:30 geplant. Die Flüge ab Dubai gehen nach Frankfurt um 14:40 weiter wo wir  nach ca. 6 Stunden Flug ankommen werden.

 

Kurzreise

"One week in Auroville"

18.06. - 27.06.2018

und

19.11. - 27.11.2018

1. - 2. Tag Anreise aus Deutschland nach Chennai und Übernachtung

individuelle Anreise zum Flughafen nach Frankfurt und Check-In bei Emirates. Flug mit dem A380 ab Frankfurt nach Dubai. Nach Ankunft in Dubai Treffen der gesamten Gruppe im Wartebereich des nächsten Gates zum Flug nach Chennai. Nach der Immigration beim indischen Beamten und Gepäckempfang Begrüßung unserer englischsprachigen Reiseleitung am Airport Chennai. Zum Akklimatisieren bleiben wir diesen Tag und die kommende Nacht noch in Chennai. Am Nachmittag werden wir noch eine Stadtrundfahrt durch Chennai machen. Unter anderem sieht man die St. Thomas Cathedral, Fort St. George, Märkte und den Marina Beach. Wir übernachten heute im Hotel „Raintree Annasaai“ Abendessen im Hotel.

3. Tag Fahrt in Richtung Pondicherry und Anmeldung in Auroville für den Matrimandir

Nach dem Frühstück fahren wir ca. 4 Stunden in Richtung Süden um bis 14:00 im Visitor Center Aurovilles zu sein, damit wir für den nächsten Tag den Zugang zum Matrimandir gesichert bekommen. Jeder erhält dort eine gelbe Karte, die als Berechtigungs-Ausweis für den Matrimandir gilt. Heute werden wir uns noch am View Point einen magischen Anblick der goldenen Kugel verschaffen, der Seele Aurovilles. Die Aufregung wächst schon beim entfernten Anblick der Anlage. Sämtliche Informationen wie Auroville entstanden ist, die Beschreibungen auf Tafeln der nationalen und internationalen Pavillons, die unsagbar schönen und aussagekräftigen Schriften der Weisheiten von der Französin Mirra Alfassa, sie wird liebevoll „Mutter“ genannt und einen kleinen Einblick in das Leben Aurovilles kann man sich hier im Visitor Center verschaffen. Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit in Pondicherry in den Ashram von dem Pionier und Seher Sri Aurobindos zu gehen. Der spirituelle Flair in diesem Ashram berührt Körper und Seele. Man kann so lange dort verweilen wie man will, das Hotel ist nicht weit von dem Ashram entfernt. Wir übernachten für die nächsten 6 Nächte im Hotel Atithi. Abendessen und gemeinsames Treffen zum Erfahrungsaustausch in der Hotelbar.

4. Tag Erster Kontakt mit dem Matrimandir bzw. der Matrimandir hat mit Dir den ersten Kontakt

Nach dem Frühstück starten wir nach Auroville, die Fahrt dauert ca. 20 min. und wir werden um 09:00 vor dem Eingang des Visitor Center ankommen. Nach einem kurzen Informationsfilm holt uns ein Bus ab der uns zum Eingang des Matrimandirs fährt. Nach einer kurzen Einweisung für Verhaltensregeln und Informationen dürfen wir schließlich eintreten. Was dann passieren wird schreibe ich hier bewusst nicht auf, denn es soll jeder selbst für sich entdecken. Ich kann nur eins versprechen, die Begegnung wird magisch und vielleicht sogar ein wenig spooky sein. Lasst Euch darauf ein, es wird wunderschön werden. Mittagessen oder Kaffee Pause im Visitor Center. Am frühen Nachmittag Fahrt zurück nach Pondicherry und Zeit für eigenen Unternehmungen oder vielleicht der zweiter Besuch im Ashram? Wir werden sehen. Abendessen und Übernachtung im Hotel Atithi Pondycherry.

5. Tag Zweiter freier Besuch Matrimandir und die Möglichkeit für eine Nutzung der kleinen 12 Meditationsräume

Na, wieder Lust auf die Seele Aurovilles? Ich sage jetzt schon, ganz gewiss!! Heute morgen habe wir die Möglichkeit im Matrimandir die zweite Meditations Sitzung zu genießen und anschließend in einer der 12 kleinen Räume unter der Goldkugel eine Meditation zu halten. Am Nachmittag kann man entweder in Auroville bleiben in Pondicherry flanieren oder nochmals den Ashram Sri Aurobindos besuchen. Abendessen im Hotel Atithi und anschließend gemeinsamer Erfahrungsaustausch in der Hotelbar.

6. Tag Dritter Besuch Aurovilles

Nach dem Frühstück fahren wir ein weiteres mal nach Auroville, der Tag steht Dir zur eigenen Verfügung. Lass Deine Seele in Auroville baumeln.

7. Tag Stadtrundfahrt Pondicherry

Nach dem Frühstück starten wir eine Stadtrundfahrt durch Pondicherry mit unserem englischsprachigem Reiseleiter. Wir werden unter anderem den Sri Aurobindo Ashram, eine Fabrik wo Handgefertigtes Papier entsteht, das Pondicherry Museum, die Kirche des Heiligen Herzens Jesu und vieles weiteres besichtigen. Später bleibt noch Zeit über für einen Stadtbummel entlang der Strandpromenade und der Altstadt.

8. Tag freier Tag

Der Tag steht Dir komplett zur freien Verfügung, man könnte sich zum Beispiel von einer originalen Ayurveda Massage verwöhnen lassen.

9. Tag Rückflug nach Deutschland

Nach dem Frühstück holt uns ein Transferbus ab und bringt uns zum Airport Chennai wo wir um 21:45 geplant Abheben. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Dubai Landen wir am 27.06 um 08:50 wieder in Frankfurt

 

HINWEIS: Natürlich kann man auch den Aufenthalt in Pondicherry und Auroville frei gestalten!  

 

Ein Traum

Irgendwo auf der Erde sollte es einen Ort geben, von dem kein Staat das Recht hätte zu sagen: «Der gehört mir», wo alle aufrichtig strebenden Menschen guten Willens als Weltbürger frei leben könnten und nur einer einzigen Macht gehorchten: der Macht der höchsten Wahrheit. Ein Ort des Friedens, der Eintracht und der Harmonie, wo alle kriegerischen Instinkte des Menschen einzig dazu genutzt werden, die Ursache seines Leidens und seines Elends zu bekämpfen, seine Schwächen und die Unwissenheit zu überwinden und seine Begrenztheit und Unfähigkeit zu besiegen. Ein Ort, wo die Bedürfnisse des Geistes und die Sorge um den Fortschritt den Vorrang haben gegenüber der Befriedigung von Wünschen und Leidenschaften und der Suche nach Vergnügungen und materiellen Genüssen.An diesem Ort könnten die Kinder ganzheitlich aufwachsen und sich entwickeln, ohne den Kontakt mit ihrer Seele zu verlieren. Nicht um Prüfungen zu bestehen, würde gelehrt, noch um Zeugnisse oder Posten zu erhalten, sondern um bestehende Fähigkeiten zu verbessern und neue entstehen zu lassen. An diesem Ort würden Titel und Stellung ersetzt durch die Möglichkeit zu dienen und zu organisieren. Für die körperlichen Bedürfnisse wäre für alle in gleicher Weise gesorgt. Und intellektuelle, moralische und spirituelle Überlegenheit würde der Allgemeinheit zugute kommen – nicht um die Freuden und die Macht des Lebens zu steigern, sondern um mehr Aufgaben und Verantwortung übernehmen zu können.Die Schönheit in all ihren künstlerischen Formen wie der Malerei, Bildhauerei, Musik und Literatur wäre für alle in gleicher Weise zugänglich. Die Möglichkeiten, sich an den Künsten zu erfreuen, wäre einzig durch die Fähigkeiten jedes einzelnen begrenzt und nicht durch seinen materiellen Reichtum oder seine soziale Stellung. Die Arbeit wäre nicht dafür da, sein Leben zu verdienen, sondern sich auszudrücken und seine Fähigkeiten und Möglichkeiten zu kultivieren, was der Gesamtheit der Gruppe dient, die ihrerseits für die existenziellen Bedürfnisse und guten Rahmenbedingungen jedes einzelnen sorgt.Insgesamt wäre das ein Ort, wo die menschlichen Beziehungen, die gewöhnlich weitgehend auf Konkurrenz und Kampf beruhen, durch solche des Wetteiferns nach dem Guten, der Zusammenarbeit und wirklicher Brüderlichkeit ersetzt werden.Die Erde ist nicht bereit, dass ein solches Ideal verwirklicht werden könnte. Denn die Menschheit besitzt noch nicht genügend Kenntnisse, um dieses verstehen und umsetzen zu können, und auch nicht die dafür notwendige Bewusstseinskraft. Deshalb nenne ich es einen Traum.

Mirra Alfassa, August 1954 

AUF EIN WORT:

Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass innerhalb der Gruppe „Travel in Harmony“ die Reise unabhängig jeglicher Essens-, Trinkverhaltens-, Glaubens-, oder jeglicher Befangenheits- Vorschriften steht. Es muss aber jedem klar sein; dass Traditionen und Vorschriften innerhalb indischer Familien, der Kommunen, Gemeinden und allgemeinen indischen Gesetzen erste Priorität ist. Respekt vor fremden Kulturen, ein gutes Maß an Anstand und vor allem Achtung vor dem Nächsten ist Pflicht! 1. Grundregel lautet: Wo „Silence“ (Stille) steht sollte auch „Silence“ eingehalten werden. Ihr werdet es aber erleben können, man macht es eh automatisch.Unsere Unterkünfte in Indien sind sehr gute auserlesene Häuser und kochen hervorragend mit Fleisch/Fisch und schenken auch Alkohol aus. Die vegane und vegetarische Küche in Indien, vor allem in Kerala sind ausnahmslos vorzüglich, man vermisst nichts. Es darf jeder für sich selbst entscheiden was er isst und was er trinkt, jedoch sollte er offen sein für jegliche kulinarische vegane und vegetarische Selbstexperimente. Ich werde zusätzlich am Abend für eine halbe Stunde, je nach Absprache mit der Gruppe eine freie Gruppenmeditation im Hotel oder im Freien ermöglichen (je nach Witterung und Umgebung). Ein Sitzkissen erhaltet Ihr hierzu von mir in Indien. Alle hier aufgeführten gemeinsame Unternehmungen außerhalb des Kernprogramms sind nur Vorschläge, selbstverständlich kann man seinen Abend frei gestalten.

 

 

 

 

 

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